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	<title>Matthias Rasche — Matthias Rasche</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Mein erstes Assessment-Center</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich mit Bewerbungen, Job und Karriere beschäftigt, stößt in den letzten Jahren immer häufiger auf den aus dem amerikanischen Sprachraum übernommenen Begriff Assessment Center. Dabei handelt es sich um ein Bewerbungsverfahren, bei dem sich die Bewerber an einem bestimmten Ort einfinden (Tagungszentren, Hotels etc.) und verschiedenen Tests &#8211; einzeln und in der Gruppe &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Bewerbungen, Job und Karriere beschäftigt, stößt in den letzten Jahren immer häufiger auf den aus dem amerikanischen Sprachraum übernommenen Begriff <strong>Assessment Center</strong>. Dabei handelt es sich um ein Bewerbungsverfahren, bei dem sich die Bewerber an einem bestimmten Ort einfinden (Tagungszentren, Hotels etc.) und verschiedenen Tests &#8211; einzeln und in der Gruppe &#8211; unterzogen werden. Neben zahlreichen großen Firmen setzen nun auch einige Hochschulen dieses Bewerbungsverfahren ein, weshalb ich dieses Wochenende nach Köln zum Asssessment-Center einer Wirtschaftsschule gefahren bin, um mich für den Studiengang <strong>International Business</strong> zu bewerben.</p>
<h2>Die Ankunft</h2>
<p>Treffen war morgens um 9:00 Uhr. Schon vor dem Gebäude trifft man einige der anderen 25 Bewerber, jeder war gehalten, in &#8220;Business Kleidung&#8221; zu erscheinen. Ein Außenstehender hätte gut meinen können, wir wären schon ausgebildete Top Manager mit 20 Jahren Berufserfahrung. :)</p>
<p>In dem Gebäude ging es erst einmal ins Sekretäriat, um sich anzumelden und weitere Unterlagen mit einem Namensschild zu erhalten. Dann wurde man weitergeleitet in den Gruppenraum, der den ganzen Tag als Aufenthaltsraum mit Verpflegung zur Verfügung stand. Der erste Small Talk: Welchen Studiengang wollen die anderen studieren, wie haben sie sich vorbereitet, wie werden wohl die Auswahlkriterien sein?</p>
<p>Pünktlich um 9 Uhr kam dann die Prüfungskommission, bestehend aus Professoren der Hochschule, einer englischen Native Speakerin  und der Bibliothekarin des Hauses. Da es sich hauptsächlich um englischsprachige Studiengänge handelt, wurde zunächst auf englisch begonnen, im Laufe des Gesprächs ist man dann aber doch wieder auf Deutsch zurückgefallen. Losgehen sollte es heute zunächst mit dem IST-Test, einem Test zum Allgemeinwissen, der Intelligenz, Mathematik und Logik. Danach standen ein schriftlicher Englischtest und dann erst Mal die Mittagspause auf dem Plan. Für den Nachmittag waren Interviews und Gruppendiskussionen angesetzt, um 15 Uhr hatte man es dann geschafft &#8211; wer dann noch Lust hätte, könne auch gerne bis 17 Uhr bleiben und das Ergebnis gleich erfahren.</p>
<h2>Der Intelligenztest</h2>
<p>Der Intelligenztest bestand aus Multiple Choice Fragen zu den Themengebieten deutsche Rechtschreibung und Grammatik, Mathematik, Zahlenreihen, logisches Denken und Allgemeinwissen. Für jedes Themenfeld wurde eine bestimmte Minutenzahl angesetzt, meistens hatte man für eine Seite rund 10 Minuten Zeit. Gerade in dem mathematischen Teil habe ich nicht alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit bearbeiten können, weshalb ich dann einfach per Schätzen angekreuzt habe. Wie sich hinterher herausstellte, habe ich hier besser abgeschnitten als ich dachte &#8211; sogar im oberen Drittel aller Bewerber.</p>
<h2>Der Englischtest</h2>
<p>Nach einer Tasse Kaffee im Aufenthaltsraum und der Diskussion mit den anderen Bewerbern, wie viele Fragen sie denn beantworten konnten und ob sie auf einer Seite auch ständig Antwort C als richtig angekreuzt hätten, wurde ein Teil der Gruppe zum Englischtest geführt.<br />
Der Englischtest bestand zunächst aus Multiple Choice Fragen zur englischen Grammatik und Rechtschreibung. Im zweiten Teil wurde das Hörverständnis getestet: Verschiedene Fragen sollten auf Basis eines vom CD-Player abgespielten Gesprächs zweier Personen beantwortet werden. Der dritte Teil nahm am meisten Zeit in Anspruch: Es sollte ein Essay mit 250 Wörtern Länge geschrieben werden. Entweder über die Frauenquote oder über Übergewicht in der Gesellschaft &#8211; auf Englisch, versteht sich.</p>
<h2>Die Mittagspause</h2>
<p>Nach vier Stunden absoluter Konzentration war um 13:30 Uhr dann endlich die Mittagspause angesetzt. In der Cafeteria gab es für alle Schnitzel mit verschiedenen Beilagen, man hatte einige Zeit, sich mit den anderen Bewerbern zu unterhalten und darüber zu diskutieren, warum man sich gerade für diese Hochschule entschieden hatte und ob man davon ausgehe, die Tests zu bestehen und am Ende des Tages einen Studienvertrag vorgelegt zu bekommen. Um ehrlich zu sein: Zu diesem Zeitpunkt war ich mir äußert ungewiss, wie ich wohl abschneiden würde &#8211; zu kompliziert schienen mir die mathematischen Aufgaben des IST-Tests gewesen zu sein.</p>
<h2>Die Interviews</h2>
<p>Der zweite Teil des Assessment-Days begann mit Gruppeninterviews zu je drei Personen mit der englischen Native Speakerin. Es wurden verschiedene bewerbungstypische Fragen gestellt: Warum gerade an dieser Hochschule, warum dieser Studiengang, die größten Erfolge und Misserfolge &#8211; schnell wurde mir klar, dass ein Sprachaufenthalt in England nicht schaden würde, um fließender Englisch sprechen zu können. Daher spiele ich auch mit dem Gedanken, nach dem Abitur einige Monate nach England zu gehen, gerade auch deshalb, weil &#8220;International Business&#8221; stets auf englisch unterrichtet wird.</p>
<h2>Die Gruppendiskussion</h2>
<p>Die Gruppendiskussion hatte als Kernthema den Lokführerstreik. Im Laufe der Diskussion sollte jeder eine bestimmte Rolle einnehmen (Gewerkschaftsführer, Bahnvorstand, Wirtschaftsvertreter) und seine Position zu dem Streik verständlich machen. Die Diskussion kam zwar nur sehr träge und gestellt zustande, aber immerhin &#8211; die &#8220;Prüfer&#8221; schienen zufrieden.</p>
<h2>Die Bekanntgabe der Ergebnisse</h2>
<p>Die Ergebnisse sollten noch am selben Tag bekannt gegeben werden, allerdings erst nach einer zweistündigen Pause, in der die Prüfungskommission über die einzelnen Bewerber beratschlagen würde. Wer wollte, konnte das schöne Wetter nutzen und ein wenig durch die Kölner Neustadt spazieren, wer nach Hause müsse, bekäme die Ergebnisse in der nächsten Woche per Post mitgeteilt. Da ich ohnehin noch eine Nacht in Köln war, wartete ich also das Ergebnis ab. In einem Einzelgespräch mit einem der Prüfer wurde mir dann bekannt gegeben, dass ich ab August 2011 mein Studium beginnen könne &#8211; sie hatten mich also genommen. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer demnächst an einem Assessment-Center teilnehmen will, dem möchte ich einen Ratschlag mit auf den Weg geben: Spielt jeden positiven Aspekt an Eurem Leben, Können oder Wissen aus &#8211; die Prüfer kennen euch nicht und müssen innerhalb weniger Stunden über ein Studien- oder Arbeitsverhältnis entscheiden. Es ist also durchaus angebracht, so viel positives von sich zu präsentieren, wie möglich ist. Meines Erachtens sollte man ruhig ein bisschen lockerer in ein solches Assessment-Center gehen &#8211; mit Gelassenheit oder einer anderen positiven Eigenschaft aus der Masse der Bewerber hervorstechen kann nicht schaden.</p>
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		<title>BarCamp Braunschweig 2010 &#8211; Tag 1</title>
		<link>http://www.matthias-rasche.de/blog/2010/11/barcamp-braunschweig-2010-tag-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 21:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute und morgen findet das BarCamp Braunschweig statt, das ich nach den positiven Eindrücken im letzten Jahr an beiden Tagen besuchen werde. Diesmal bleibe ich allerdings für eine Nacht in Braunschweig; die zweistündige Bahnfahrt morgens und abends ist reine Zeitverschwendung und das letzte Mal fiel auch noch der Zug aus. Vorstellungsrunde im Haus der Wissenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet das BarCamp Braunschweig statt, das ich nach den positiven Eindrücken im letzten Jahr an beiden Tagen besuchen werde. Diesmal bleibe ich allerdings für eine Nacht in Braunschweig; die zweistündige Bahnfahrt morgens und abends ist reine Zeitverschwendung und das letzte Mal fiel auch noch der Zug aus.</p>
<p><img src="http://www.matthias-rasche.de/files/2010/11/barbs2010.jpg" alt="BarCamp Braunschweig 2011"><br />
<em>Vorstellungsrunde im Haus der Wissenschaft</em></p>
<p>Für mich fing der erste Tag nach der barcamptypischen Vorstellungsrunde mit der Session <strong>Filemaker &#8211; Entwicklungsplattform für das iPad</strong> von Marcel Moré an. Hierbei handelt es sich um eine Datenbank, in der per Mausklick Applikationen erstellt werden können &#8211; was via PHP und MySQL mehrere Tage an Aufwand bräuchte, ist hier in wenigen Stunden zusammengeklickt. Das interessante an der Sache: Egal, auf welcher Plattform ich mich befinde (PC, Mac, iPhone, iPad), ich kann von überall auf die erstellte Applikation zugreifen, da diese über einen Server weltweit erreichbar ist. Ebenfalls bemerkenswert: Per Mausklick erstellt Filemaker eine fertige HTML-Anwendung, sodass die Datenbank-Applikation auch über den Browser genutzt werden kann.</p>
<p>Weiter ging es mit der Session <strong>Probleme bei der Umstellung von iOS 3.x auf iOS 4.x</strong>, in der Vinh Tran die Probleme bei der Umstellung verschiedener iOS-Versionen aus Sicht eines Entwicklers vorstellte.</p>
<p>Weiter ging es nach der Mittagspause. Das Essen war übrigens wirklich großartig für ein BarCamp und das beste, was ich bis jetzt auf derartigen Veranstaltungen gesehen habe. Die nächste Session beschäftigte sich dann mit dem <strong>CMS Symphony</strong>, das von Nils Hörrmann vorgestellt wurde. Das ganze ist XSLT basiert, was heißt, dass XML-Daten in anderen Formaten ausgegeben werden können. Input und Output des CMS können somit von der Struktur her unterschiedlich sein, auch der Import aus externen XML-Quellen ist möglich.</p>
<p>Die am heutigen Tag für mich letzte Session war dann eine <strong>Einführung in Screencasting</strong>. Dabei ging es hauptsächlich darum, dass mit Screencasts Sachverhalte sehr gut erklärt werden können und wie man sie professionell produziert. Verschiedene Programme wurden vorgestellt und Tipps für eine optimale Tonqualität bei der Aufnahme gegeben. Zum Schluss wurden einige Lizenzen für ein Screencasting-Programm verlost.</p>
<p>Alles in allem ein gelungener BarCamp-Tag. Wie schon im letzten Jahr wurde die Veranstaltung großartig organisiert und ließ an und für sich keine Wünsche offen. Ich freue mich auf morgen. :)</p>
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		<title>London Reise 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher hat jeder eine Stadt, in der er einen Teil seines Lebens verbringen möchte. Warum sich London für mich in den letzten beiden Jahren als eine solche Stadt entwickelt hat, ist leicht zu sagen: Es sind die vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die Modernität, die trotzdem nicht alles an Tradition überrollt hat und die Internationalität, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher hat jeder eine Stadt, in der er einen Teil seines Lebens verbringen möchte. Warum sich London für mich in den letzten beiden Jahren als eine solche Stadt entwickelt hat, ist leicht zu sagen: Es sind die vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die Modernität, die trotzdem nicht alles an Tradition überrollt hat und die Internationalität, die man in dieser Stadt täglich zu spüren bekommt.</p>
<h2>Highlights der diesjährigen Reise</h2>
<p>Endlich habe ich die Zeit gefunden, das neue Finanzzentrum in den Docklands, also Canary Wharf zu besuchen. Mit der führerlosen Docklands Light Railway kann man über die Themse bis Greenwich fahren und hat dort die Möglichkeit, neben dem Blick über East London auch zwei sehr interessante Museen zu besuchen, das Marine-Museum und das Royal Observatory.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/5111475413/" title="Greenwich von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1424/5111475413_d94bfaa1d7.jpg" width="500" height="333" alt="Greenwich" /></a><br />
<em>Blick von Greenwich hinüber nach Canary Wharf</em></p>
<p>Ebenfalls spannend ist eine <a href="http://www.jack-the-ripper-walk.co.uk/">Jack The Ripper Tour</a>. Sie führt durch genau die Stadtteile rund um Aldgate East im Londoner East End, in denen der bis heute unbekannte Jack The Ripper fünf Prostituierte ermordete. Tatsächlich ist das Viertel auch heutzutage nicht gerade das, in dem man sich gerne lange aufhalten möchte &#8211; während der Tour gab es gerade auf einem Firmengelände eine Auseinandersetzung zwischen einer Jugend-Gang und dem Security Service, weil wohl jemand versucht hatte, den Gabelstapler kurzzuschließen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/5111222175/" title="London East End von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1204/5111222175_8f0466bf0a.jpg" width="500" height="333" alt="London East End" /></a><br />
<em>Gegend rund um Aldgate East</em></p>
<p>Ebenfalls erwähnenswert sind ein Spaziergang entlang des Regent&#8217;s Canal, ausgehend von Little Venice bis nach Camden Lock, wo man zahlreiche Marktstände mit flohmarktähnlichen Artikeln findet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/5111455141/" title="Camden Lock von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1410/5111455141_072247b9a5.jpg" width="500" height="333" alt="Camden Lock" /></a><br />
<em>Camden Lock</em></p>
<p>Das Londoner East End gehört neben dem New Yorker Broadway zu den bedeutendsten Theater-Vierteln der Welt. Schon fast Kultstatus hat das Stück <em>Die Mausefalle</em> von Agatha Christie erlangt, weshalb ich diesmal eine Vorstellung besucht habe &#8211; und den Mörder sogar richtig erraten habe. Auch der Besuch im neuesten Andrew Lloyd Webber Musical <em>Love Never Dies</em> stand auf dem Programm. Sicher nicht die anspruchsvollste Musik, die Bühnenshow war aber großartig inszeniert.</p>
<p>Weitere Highlights waren ein Besuch im Westfield Shopping Center, dem größten Einkaufszentrum Europas in West London, Besuche im Natural History Museum, dem Transport Museum und dem British Museum sowie ein Abendessen im ältesten Restaurant Londons, dem Rules.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/5111534301/" title="Natural History Museum von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1074/5111534301_4c6db46a04.jpg" width="333" height="500" alt="Natural History Museum" /></a><br />
<em>Natural History Museum</em></p>
<p>Und auch diesmal kann ich sagen, dass es nicht der letzte Besuch in London war.</p>
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		<title>Kursfahrt nach Paris</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kursfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht rasant aufs Abitur zu. Die (wahrscheinlich und hoffentlich) letzte Klassenfahrt führte mich mit meinem Kurs in Frankreichs Hauptstadt Paris. An- und abgereist sind wir mit der Bahn: Erst mit dem ICE von Göttingen nach Karlsruhe, dann mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV weiter nach Paris. Hier hat sich schnell gezeigt, dass der ICE dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht rasant aufs Abitur zu. Die (wahrscheinlich und hoffentlich) letzte Klassenfahrt führte mich mit meinem Kurs in Frankreichs Hauptstadt Paris. An- und abgereist sind wir mit der Bahn: Erst mit dem ICE von Göttingen nach Karlsruhe, dann mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV weiter nach Paris. Hier hat sich schnell gezeigt, dass der ICE dem TGV von der Innenausstattung her überlegen ist, die Steckdosen im TGV funktionierten nicht und das Design ist leider leicht veraltet.</p>
<p>Angekommen in Paris ging es mit der Metro weiter ins Hotel, das Grand Hotel De Turin im Montmartre-Viertel rund um die Basilika Sacré-Cœur. Ganz in der Nähe ist auch das Moulin Rouge, in den umliegenden Straßen befinden sich verschiedene Clubs, in denen man, wie einige feststellen mussten, eine Menge Geld los werden kann. :)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/4934128915/" title="Paris - Basilika Sacré-Cœur von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4100/4934128915_804751ac53.jpg" width="500" height="333" alt="Paris - Basilika Sacré-Cœur" /></a><br />
<em>Basilika Sacré-Cœur</em></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/4934722676/" title="Paris von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4097/4934722676_cba8d9ec0a.jpg" width="500" height="333" alt="Paris" /></a><br />
<em>Von der Sacré Cœur hat man einen wunderbaren Blick auf Paris</em></p>
<p>Am ersten Tag haben wir uns Sehenswürdigkeiten im Westen der Stadt angesehen, darunter den Invalidendom und den Eifelturm. Aus Zeitmangel konnten wir leider nicht auf den Eifelturm steigen, da wir kurze Zeit später eine Bootsfahrt über die Seine gebucht hatten; ein Grund, noch mal nach Paris zu kommen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/4934730232/" title="Paris - Eifelturm bei Nacht von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4136/4934730232_78dc7aab80.jpg" width="500" height="333" alt="Paris - Eifelturm bei Nacht" /></a><br />
<em>Eifelturm bei Nacht</em></p>
<p>Am zweiten Tag ging es in Richtung Osten: Notre-Dame und das weltbekannte Musée du Louvre standen auf dem Programm. Der Louvre konnte leider nur zwei Stunden besichtigt werden; ich bin mir sicher, dass man mindestens eine ganze Woche benötigt, um sich alles angesehen zu haben &#8211; so habe ich nur eine ägyptische Ausgrabungen und Exponate rund um Napoleon Bonaparte ansehen können. Ein weiterer Grund, noch einmal nach Paris zu reisen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/4934735308/" title="Paris - Louvre Museum von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4097/4934735308_65595bcb6e.jpg" width="500" height="333" alt="Paris - Louvre Museum" /></a><br />
<em>Das Musée du Louvre</em></p>
<p>Der dritte und letzte Tag führte uns in das Schloss Versailles. Via Audioguide konnten zu den einzelnen Räumen Informationen angehört werden, für die Gärten blieb leider keine Zeit. Dafür sind wir noch durch die Avenue des Champs-Élysées spaziert, einer bekannten Straße im Herzen Paris.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/mr93/4934739440/" title="Paris - Schloss Versailles von mr93 bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4118/4934739440_ab592541aa.jpg" width="500" height="333" alt="Paris - Schloss Versailles" /></a><br />
<em>Auf dem Weg zum Schloss Versailles</em></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Paris ist eine Reise wert. Es ist eine lebendige Stadt mit vielen sehenswerten Stellen und wer Kunst, Kultur und Geschichte etwas abfinden kann, wird auf seine Kosten kommen. Wie in jeder Stadt sollte man wenn es ums Essen geht einen großen Bogen um die Touristenbereiche machen, hier zahlt man gut und gerne mal 8 Euro für 50cl Cola und bekommt Baguettes vom Vortag. Die Metro ist etwas komplizierter als beispielsweise in London, hat man sich erst mal daran gewöhnt, kommt man aber gut von A nach B. Französischkenntnisse sind, wie ich feststellen musste, von Vorteil, für einige Tage kommt man aber auch mit Englisch gut über die Runden. Alles in allem bin ich sehr zuversichtlich, dass ich bald noch mal nach Paris reisen werde.</p>
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		<title>Asus Eee PC 1001P</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Eee PC 1001P]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit bald zwei Monaten besitze ich den Asus Eee PC 1001P. Zu Hause arbeite ich ausschließlich mit dem iMac, sodass es nur ein günstiger PC für unterwegs sein sollte, ohne besondere Rechen- oder Grafikleistung. Da ich mit dem Mac sehr zufrieden bin, hatte ich zunächst an das weiße Macbook gedacht. Als ich es mir dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit bald zwei Monaten besitze ich den Asus Eee PC 1001P. Zu Hause arbeite ich ausschließlich mit dem iMac, sodass es nur ein günstiger PC für unterwegs sein sollte, ohne besondere Rechen- oder Grafikleistung. Da ich mit dem Mac sehr zufrieden bin, hatte ich zunächst an das weiße Macbook gedacht. Als ich es mir dann aber im Laden angesehen habe, musste ich feststellen, dass es für meine Zwecke viel zu groß und schwer und zudem auch noch vergleichsweise teuer ist. Das Macbook Air würde mir zwar von Aussehen, Gewicht und Größe sehr gut gefallen, bei der aktuellen Leistung (insbesondere der Akkuleistung) bin ich aber nicht bereit, einen solchen Preis zu zahlen. Vielleicht kommt ja mal irgendwann ein neues Macbook Air. Schließlich habe ich mich also in der übrigen PC-Welt umgesehen und bin auf die Eee-PCs gestoßen, die durchweg positiv bewertet wurden.</p>
<p><strong>Letztendlich ist meine Entscheidung dann auf den Asus Eee PC 1001P gefallen</strong>. Das Gerät kommt mit einem Intel Atom Prozessor N450, 1GB DDR2 RAM (auf 2 GB aufrüstbar) und einem Intel NM10 Chip. Die 160 GB Festplatte stellt für unterwegs ausreichend Speicher zur Verfügung und das 10,1&#8243; Display bietet zwar nicht die beste Auflösung, spiegelt dafür aber selbst bei Sonneneinstrahlung nicht.</p>
<p><img src="http://www.matthias-rasche.de/files/2010/07/Asus_EEE_PC_1001P.jpg" alt="Asus EEE PC 1001P"></p>
<p>Für den Praxiseinsatz entscheidend ist natürlich die Batterieleistung, der Hersteller gibt sie mit bis zu 11 Stunden Akkulaufzeit an. Als ich vor Kurzem fünf Tage in Berlin verbrachte, habe ich folgendes feststellen können: Bei ständig aufrechter Internetverbindung über einen Webstick, voller Helle des Displays und normalen &#8220;Büroarbeiten&#8221; wie Surfen im Internet, Textverarbeitung oder E-Mails Bearbeiten kommt man auf eine Akkulaufzeit von ca. 8 1/2 Stunden &#8211; und das ist wirklich voll zufriedenstellend.</p>
<p><strong>Im mobilen Einsatz hat mich der Asus Eee PC also überzeugen können</strong>. Einziges Manko, das sich aber natürlich nicht negativ auf das Gerät auswirkt, ist das Betriebssystem &#8211; seitdem ich zu Hause mit Mac OS X arbeite fällt es um so schwerer, sich unterwegs mit Windows herumschlagen zu müssen. Aber da ich das Netbook ohnehin nur gelegenlich (sprich auf Reisen oder ab und zu in der Schule) nutze, wird das schon klappen.</p>
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		<title>Rückblick auf das WordCamp 2010</title>
		<link>http://www.matthias-rasche.de/blog/2010/07/ruckblick-auf-das-wordcamp-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 21:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich letztes Jahr das WordCamp 2009 in Jena als mein erstes Barcamp besuchte, wollte ich auch dieses Jahr an der Veranstaltung rund um die OpenSource Software WordPress teilnehmen. Das WordCamp fand am Samstag, den 3. Juli im Betahaus in Berlin-Kreuzberg statt und war mit rund 200 Teilnehmern gut besucht. Zur Location Kreuzberg eilt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letztes Jahr das <a href="http://www.matthias-rasche.de/blog/2009/02/wordcamp-2009-in-jena-2/">WordCamp 2009</a> in Jena als mein erstes Barcamp besuchte, wollte ich auch dieses Jahr an der Veranstaltung rund um die OpenSource Software WordPress teilnehmen. Das WordCamp fand am Samstag, den 3. Juli im <a href="http://betahaus.de/">Betahaus in Berlin-Kreuzberg</a> statt und war mit rund 200 Teilnehmern gut besucht.</p>
<h3>Zur Location</h3>
<p>Kreuzberg eilt nicht unbedingt ein guter Ruf voraus. Leider hat sich dieses Vorurteil im Zustand der Location bestätigt &#8211; das Betahaus ist in erster Linie eine berliner Altbaute, in der man wahrscheinlich schon zu Zeiten der Weimarer Republik gearbeitet oder gewohnt hat. Das kuriose an der ganzen Sache: Es scheint tatsächlich Menschen zu geben, die monatlich 129 Euro zahlen, um dort zu arbeiten. Inwieweit der Aufzug dem TÜV überhaupt bekannt ist möchte ich gar nicht erst hinterfragen. Fakt ist: Der Intershop-Tower in Jena war um Welten besser, hatte Tische und Stühle, eine gute Raumakustik und vor allem eine klasse Aussicht. ;-)</p>
<h3>Zur Organisation</h3>
<p>Wie schon im letzten Jahr kann man die Organisation des Camps nur loben &#8211; so gab es nicht nur kostenlose T-Shirts und andere Artikel, sondern auch eine kleine Verpflegung bestehend aus Snacks und Getränken. Besonders positiv finde ich, dass schon vor Beginn der Veranstaltung ein grober Session-Plan fertig war, sodass man zumindest schon mal überlegen konnte, was einen am meisten interessiert. Das klassische BarCamp-Prinzip, alle Sessions spontan zu planen, halte ich ohnehin für unnötig und ohne jeglichen Nutzen für die Teilnehmer.</p>
<p><a href="http://www.matthias-rasche.de/files/2010/07/wordcamp.jpg"><img src="http://www.matthias-rasche.de/files/2010/07/wordcamp.jpg" width="500" border="0" alt="WordCamp 2010 Berlin"></a><br />
<em>Session: tempELA – eine Template Engine für Widgets und Plugins von <a href="http://www.wildbits.de/">Thomas Boley</a></em></p>
<h3>Zu den Sessions</h3>
<p>Ich habe an den Sessions <strong>Performance-Optimierung von (WordPress)-Websites</strong> von Vladimir Simovic, <strong>tempELA – eine Template Engine für Widgets und Plugins</strong> von Thomas Boley und <strong>WordPress als CMS &#8211; aber richtig? Arbeiten in der Cloud</strong> von Frank Bültge und Olaf Schmitz teilgenommen.<br />
Die Session über Performance-Optimierung hat mir auf jeden Fall neue Denkanstöße gegeben, sodass ich mir das Buch <em>High Performance Websites</em> von Steve Souders gekauft habe, um das mitgenommene Wissen aus der Session zu ergänzen.<br />
Das Prinzip eines Template-Systems für WordPress hört sich zwar interessant an, würde aber erst dann Sinn machen, wenn die &#8220;große Masse&#8221; ein solches System nutzt und es standardmäßig in WordPress integriert wäre &#8211; ich würde noch davor zurückschrecken, Themes zu entwickeln, die nur in Verbindung mit einem Plugin funktionieren.</p>
<p>Am abschließenden Public Viewing habe ich nicht mehr teilgenommen, sondern das Spiel auf dem Alexanderplatz verfolgt. Alles in allem muss ich sagen, dass mir das WordCamp in Jena zwar besser gefallen hat, inhaltlich jedoch auch dieses Jahr nichts zu bemängeln ist. Berlin ist auf jeden Fall eine schöne Stadt für solche Veranstaltunngen, dass es auch bessere Locations gibt, hat das Politcamp im Radialsystem V gezeigt. Ich für meinen Teil freue mich aufs nächste WordCamp, denn neue Denkanstöße zum Thema WordPress können nie schaden &#8211; vielleicht könnte man es dann ja auf zwei Tage legen, so würde sich für Externe die Anreise noch mehr lohnen und man könnte die Anzahl der Slots etwas reduzieren.</p>
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		<title>Ferienplanung: Berlin, WordCamp, Abitur &amp; Urlaub</title>
		<link>http://www.matthias-rasche.de/blog/2010/06/ferienplanung-berlin-wordcamp-abitur-urlaub/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 19:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich sind die Sommerferien 2010 da &#8211; es werden wahrscheinlich meine letzten Sommerferien sein, wenn alles gut läuft, bin ich im nächsten Jahr mit der Schule fertig. Heute habe ich mal alle anfallenden Arbeiten und Ereignisse überschlagen und festgestellt, dass mir von den Ferien wahrscheinlich gerademal 10 Tage bleiben werden, in denen ich auch wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich sind die Sommerferien 2010 da &#8211; es werden wahrscheinlich meine letzten Sommerferien sein, wenn alles gut läuft, bin ich im nächsten Jahr mit der Schule fertig. Heute habe ich mal alle anfallenden Arbeiten und Ereignisse überschlagen und festgestellt, dass mir von den Ferien wahrscheinlich gerademal 10 Tage bleiben werden, in denen ich auch wirklich Urlaub mache.</p>
<ul>
<li>Diese Woche gilt es einen wichtigen Auftrag für einen <a href="http://www.webundseo.de">WebundSEO</a> Kunden fertigzustellen, zum Glück ein WordPress Theme, sodass mir die Arbeit wenigstens auch noch ein bisschen Spaß macht und ich meinen Horizont in der Hinsicht erweitern kann. </li>
<li>Am Donnerstag den 1. Juli geht es dann früh morgens mit der Bahn nach Berlin. Dort werde ich eine Woche bleiben, mich mit einem Freund treffen und am Wochenende am <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2010</a> teilnehmen. Nein, Berlin kann man nicht als Urlaub verbuchen, dafür ist diese Stadt einfach zu anstrengend.</li>
<li>Danach geht es mit den Vorbereitungen fürs Abitur weiter. Viel Zeit bleibt nicht mehr und gerade für Politik (3. Prüfungsfach auf erhöhtem Niveau) gibt es noch viel aus den vergangenen zwei Semestern nachzubereiten, zu strukturieren und zu ordnen. </li>
<li>Außerdem muss ich mich nach einem Praktikum umsehen und mich näher mit dem Thema Studium beschäftigen. Mein Traum wäre ein Studium in London, das ist aber wegen der Lebenshaltungskosten nicht nur teuer, sondern man muss auch die Kriterien der Universitäten erfüllen &#8211; daher wird es die erste Aufgabe sein, einen passenden Studiengang zu finden.</li>
<li>Schließlich werde ich Ende Juli / Anfang August noch die Zeit für einen 5-tägigen Urlaub an der Nordsee finden. Und danach geht es heiter weiter ins 12. und damit letzte Schuljahr. :)</li>
</ul>
<p>Wenn sich wenigstens das Wetter so hält wie heute, wären die Ferien gar nicht so schlecht und ich könnte wenigstens von der Terrasse aus arbeiten.</p>
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		<title>Navigon Select &amp; Tomtom Car Kit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Navigon]]></category>
		<category><![CDATA[Tomtom Car Kit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPhone macht es mit dem integrierten GPS möglich, Kartenapplikationen individuell auf den Standort des Nutzers zugeschnitten auszuführen. Somit sind auch Navigationslösungen mit dem iPhone möglich, da das GPS des iPhones aber auf Fußgänger zugeschnitten ist, macht ein GPS-Verstärker Sinn. Da ich seit dem 10. Juni Autofahren darf, habe ich mir die Navigon Select iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone macht es mit dem integrierten GPS möglich, Kartenapplikationen individuell auf den Standort des Nutzers zugeschnitten auszuführen. Somit sind auch Navigationslösungen mit dem iPhone möglich, da das GPS des iPhones aber auf Fußgänger zugeschnitten ist, macht ein GPS-Verstärker Sinn. Da ich seit dem 10. Juni <a href="http://www.matthias-rasche.de/blog/2010/06/fuhrerschein-bestanden/">Autofahren darf</a>, habe ich mir die Navigon Select iPhone App zusammen mit dem Tomtom Car Kit angelegt. Einige Eindrücke.</p>
<h3>Navigon Select App</h3>
<p>Da ich mir das Tomtom Car Kit gekauft habe, mag sich so manch einer Fragen, warum die Wahl dann nicht auch zur Tomtom iPhone App fiel &#8211; laut den Bewertungen im AppStore sind ja beide nicht das gelbe vom Ei. Als Telekom-Kunde erhält man die Navigon App allerdings umsonst, spart also ca. 60 Euro und da sage ich natürlich nicht nein.<br />
Die App bietet verschiedene Navigationsmöglichkeiten, die ich hier nicht alle extra aufzählen möchte, da sie im AppStore aufgelistet sind. Positiv ist mir allerdings die Funktion &#8220;Sonderziel suchen&#8221; aufgefallen: Sie ermöglicht, Ziele wie Tankstellen, Restaurants oder Parkplätze in der Nähe oder auf dem Weg zu finden.<br />
Mit einigen Extras kann die App aufgewertet werden: So stehen in einem Premium Paket für 9,99 Euro (InApp-Kauf) eine 3D-Ansicht und eine Planfunktion für Routen zur Verfügung. Mit dem 19,99 Euro teuren 3D-Paket erhält man komplett dreidimensionale Landschaften, die meines Erachtens aber reichlich überflüssig sind, schließlich braucht man nur aus dem Fenster zu sehen. Interessant ist aber das 19,99 Euro Traffic LIVE Paket, das aktuelle Verkehrsinformationen läd und entsprechend der Verkehrslage die Route ändert. Das Sicherheits-Paket weist auf fest installierte Blitzgeräte und Geschwindigkeitsüberschreitungen hin; für 19,99 Euro kann man die Karten für ganz Europa freischalten (vorher nur Deutschland, Österreich und Schweiz) und mit dem nun wirklich überflüssigen Sound &#038; Fun Paket werden für 9,99 Euro die Sprachansagen von Mandy auf Ostdeutsch vorgelesen.</p>
<p>Im Einsatz kann die App auf jeden Fall überzeugen. Ich bin sowohl normale Landstraßen, als auch Autobahn und Großstadt gefahren, das Navi führt einen souverän ans Ziel. Natürlich entbindet ein Navigationsgerät nicht vom Selberdenken und die Landkarte im Handschuhfach schadet nie, im Großen und Ganzen ist einem mit dieser App aber sehr geholfen. Sprachanweisungen kommen zum richtigen Zeitpunkt klar und deutlich, der Fahrspurenassistent tut seinen Dienst und das Kartenmaterial ist sehr aktuell (weiß ich, da ein Autobahnabschnitt bei uns in der Nähe erst vor wenigen Wochen beendet wurde und das Gerät ihn schon kennt).</p>
<h3>Tomtom Car Kit</h3>
<p>Das Tom Tom Car Kit ist in der Regel mit jeder Navigationssoftware des iPhone kompatibel, so auch mit Navigon. Zunächst muss es über den Zigarettenanzünder im Auto mit Strom versorgt werden, das iPhone wird sicher in die Halterung geklemmt. Mit einem Saugknopf kann die Halterung nun an die Windschutzscheibe angebracht werden, der Saugnapf lässt sich festdrehen, sodass die Halterung bombenfest an der Windschutzscheibe hält. Sie lässt sich in alle Richtungen neigen, um eine optimale Ansicht auf den Bildschirm zu erhalten. Bluetooth muss im iPhone aktiviert werden, da die GPS-Informationen via Bluetooth übermittelt werden. Automatisch werden auch alle Sprachausgaben durch den in der Halterung integrierten Lautsprecher ausgegeben, optional kann man das ganze auch mit dem Autoradio verbinden und dann so die Musiksammlung während der Fahrt auf den Autolautsprechern anhören.</p>
<p>Die Genauigkeit des übermittelten Signals ist sehr hoch. Biegt man an einer Kreuzung links ab, folgt das GPS in ca. einer halben Sekunde und aktualisiert die Karte gegebenenfalls. Wer also nach einer neuen Navigationslösung sucht, sollte das iPhone mit dem Tomtom Car Kit in Betracht ziehen  &#8211; als Telekom-Kunde kann man einiges sparen und außerdem erhält man eine komfortable Freisprecheinrichtung sowie ein Autoladegerät für das iPhone.</p>
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		<title>Führerschein bestanden</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrschule]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja vor Kurzem gebloggt, dass ich mit dem Führerschein angefangen habe. Heute war praktische Prüfung (die Theorie hatte ich vor zwei Wochen schon bestanden), nach deren Bestehen ich nun in Begleitung meiner Eltern Auto fahren darf. Die Übungsstunden mit dem Fahrlehrer, Nacht-, Überland- und Autobahnfahrten haben sich also gelohnt. Ich wurde am Donnerstagmorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja <a href="http://www.matthias-rasche.de/blog/2010/02/fuhrerschein/">vor Kurzem gebloggt</a>, dass ich mit dem Führerschein angefangen habe. Heute war praktische Prüfung (die Theorie hatte ich vor zwei Wochen schon bestanden), nach deren Bestehen ich nun in Begleitung meiner Eltern Auto fahren darf. Die Übungsstunden mit dem Fahrlehrer, Nacht-, Überland- und Autobahnfahrten haben sich also gelohnt.</p>
<p>Ich wurde am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr in Braunlage (Harz) geprüft, ich war der Dritte von einem Motorradfahrer und zwei weiteren Autofahrern. Zunächst musste ich ein bisschen durch die Stadt fahren, bis ich zu einer Straße kam, die ein Durchfahrtsverbot hatte. Also habe ich auf einem anliegenden Parkplatz gewendet und wurde von dem Prüfer kurz darauf hingewiesen, den Verkehr nicht durch übermäßig langsames Fahren zu behindern. Kein Problem, dachte ich, früher hatte mein Fahrlehrer immer bemängelt, ich würde <em>zu schnell</em> fahren. Dann sind wir aus der Ortschaft rausgefahren auf eine Bundesstraße, um dort einen Parkplatz zum Wenden zu suchen und wieder zurück nach Braunlage zu fahren. In der Stadt wieder angekommen, ging es ins Wohngebiet &#8211; Zone 30 wohlbemerkt. Rechts vor Links und ähnliche Späße hatten wir zum Glück ausreichend geübt, sodass die letzte Hürde nur noch das Einparken hinter einem Auto war. Mit einer kleinen Korrektur stand der Wagen aber optimal und ich konnte wieder zurück zum Ausgangspunkt der Prüfung fahren. Zuletzt wollte der Prüfer noch sehen, wie das Fahrzeug zum Parken abgestellt wird, dann hat er mir zur bestandenen Prüfung gratuliert. Erleichterung pur. :)</p>
<p>Wieder zu Hause ging es dann natürlich gleich auf die Straße, zum Glück war mein Vater da. Der entscheidende Unterschied lag aber erst mal im Motor: In der Fahrschule sind wir mit einem Diesel gefahren, jetzt ging es an einen Benziner. Das Anfahren funktionierte aber besser als gedacht und so konnte ich zum ersten Mal ohne Fahrlehrer durch die Stadt fahren. Klasse Gefühl, die aufwändige Fahrausbildung hat sich auf jeden Fall gelohnt.</p>
<p>Bis zum Juni 2011 darf ich nur in Begleitung meiner Eltern fahren. Zurzeit bin ich noch ganz froh darüber, gerade in Großstädten ist man von der komplizierten Verkehrsführung schnell überfordert und hat so immer noch mal jemanden dabei, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Außerdem wird in dieser Zeit erst mal kein eigenes Auto benötigt, bleibt also noch ein Jahr, dafür eine optimale Lösung zu finden. Alles in allem kann ich das <em>Begleitende Fahren ab 17</em> aber an jeden 16-Jährigen weiterempfehlen, der einen Führerschein machen möchte.</p>
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		<title>Contaxe vs. Google AdSense</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias.rasche</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Contaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleinen Nebenverdienst neben meiner Hauptätigkeit als Freelancer betreibe ich eine Reihe von kleineren Webprojekten, die für Suchmaschinen optimiert werden und dann über Werbeanzeigen ein wenig Geld einbringen. Zum Schalten von Anzeigen gibt es in Deutschland zwei große Anbieter: Google AdSense und Contaxe. Hauptsächlich nutze ich Google AdSense. Als ich mein Konto im letzten Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleinen Nebenverdienst neben meiner Hauptätigkeit als Freelancer betreibe ich eine Reihe von kleineren Webprojekten, die für Suchmaschinen optimiert werden und dann über Werbeanzeigen ein wenig Geld einbringen. Zum Schalten von Anzeigen gibt es in Deutschland zwei große Anbieter: <strong>Google AdSense</strong> und <strong>Contaxe</strong>.</p>
<p>Hauptsächlich nutze ich Google AdSense. Als ich mein Konto im letzten Monat aber kündigen und wieder neu beantragen musste (lag an einem Wechsel der E-Mail Adresse), wollte ich Contaxe zur Überbrückung der Zeit ausprobieren &#8211; vielleicht würde es ja sogar so weit überzeugen, dass ich Google AdSense gar nicht mehr einsetze. Also habe ich mich registriert und die AdSense-Anzeigen gegen Contaxe-Anzeigen ausgetauscht.</p>
<p>Posititv bei Contaxe ist definitiv die Bedienbarkeit. Schon die Anmeldung ist nicht so aufwendig wie bei AdSense und die Benutzeroberfläche ist wirklich simple gestaltet. Man kann Channels einrichten, um die Statistiken bestimmter Anzeigen zu verfolgen und auch das Generieren von Werbeformaten ist sehr einfach gestaltet &#8211; es gibt normale Banner, den Highlighter und ein Format, das dem Benutzer bei der Eingabe eines Begriffs in ein Suchfeld bestimmte Produkte vorschlägt (Intelligent Search).</p>
<p>Zunächst scheint alles perfekt, von der Bedienbarkeit etwa wie der Umstieg von Windows zum Mac. Das Wichtigste sollte man jedoch nicht vergessen: <strong>Wie sieht es mit den Einnahmen aus?</strong> Hier kann Contaxe leider nur mäßig überzeugen. Was mich besonders wundert sind die vergleichsweise schlechten Klickzahlen: Trotz konstanten Besucherzahlen und dem gleichen Werbeformat (Banner, Large Rectangle, nur Textanzeigen) liegen die Klickzahlen bei einem Projekt bei Contaxe bei 12 und bei Google AdSense bei 72 (Durchschnittswerte für einen Tag). Vielleicht sind die Klickzahlen bei Mainstream-Themen besser, aber für Nieschenseiten scheint die Vielfältigkeit der Publisher bei Contaxe nicht groß genug zu sein. Zu den Einnahmen pro Klick kann ich leider nichts sagen, da diese bei AdSense zwischen 0,5 Cent und 9 Cent je nach Seite unterschiedlich sind.</p>
<p>Alles in allem ist Contaxe die Umsetzung einer nutzerfreundlichen Oberfläche zur Verwaltung und Konfiguration von Werbeanzeigen gelungen, nur eignet es sich nicht für alle Themenbereiche. Ob man Contaxe als Alternative zu Google AdSense also nutzen sollte, muss jeder für sich selbst ausprobieren.</p>
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