29. September 2009

Eigene Short-URL's für WP-Blogs mit PHP

Es gibt zwei Möglichkeiten, eigene Short-URL’s (kurze Links) auf Basis von PHP für einen WordPress-Blog einzurichten. Folgend werden beide Varianten vorgestellt – zum einen über ein Plugin, zum anderen in einer selbstentwickelten Version.

Variante Nr. 1 – Short URL Plugin

Das Short URL Plugin von Harley Quine nutzt die Domain der WordPress-Installation, um kurze URL’s zu entwerfen. Hierbei wird einfach an die Domain der Pfad /u/%ID/ gehängt, also sieht eine Short-URL zum Beispiel so aus: http://wp-testdomain.de/u/164.

Variante Nr. 2 – PHP-Script für kurze Domain selbst schreiben

Bei größeren Blogs macht die Anschaffung einer eigenen kurzen Domain für Short-URL’s durchaus Sinn, um sich von der Abhängigkeit von Diensten wie bit.ly oder tinyurl.com trennen zu können.
Bei aller Einfachheit dieses Scripts sollte man jedoch die SEO-Tauglichkeit nicht außer Acht lassen, um das Potential der verlinkten Kurz-Links auch nutzen zu können. Dies wird im untenstehenden Script selbstverständlich beachtet.

Sie benötigen also zwei Dateien, die von der kurzen URL auf die richtige URL umleiten. Es handelt sich zum einen um eine .htaccess-Datei, um sich unnötige Zeichen wie Fragezeichen (für die GET-Abfrage in PHP) zu sparen. Die URL-Struktur soll später wie folgt aussehen: http://short-domain.de/256.
Zum anderen benötigen Sie eine PHP-Datei, die auf den richtigen Artikel umleitet.

Tipp: Richten Sie den Ordner mit den beiden Dateien unter Ihrer WordPress-Installation ein, damit Sie später auf die richtigen Permalinks zugreifen können.

Beginnen Sie also mit der .htaccess:
Alle Aufrufe auf die Domain, die über /123 oder /123/ kommen, müssen auf index.php?id=123 umgeleitet werden (123 steht für alle denkbaren Zahlen).

RewriteEngine on
RewriteRule ^([0-9]+)$ index.php?id=$1
RewriteRule ^([0-9]+)/$ index.php?id=$1

Fahren Sie mit der index.php fort:
Zunächst müssen Sie den wp-blog-header aus dem Hauptverzeichnis Ihrer WordPress-Installation ansprechen, um später die Permalinks zu den übergebenen ID’s ausgeben zu können.
Dann überprüfen Sie per IF-Abfrage, ob überhaupt eine ID übergeben wurde, oder ob nur die Domain aufgerufen wurde. In letzterem Fall soll auf die richtige Domain Ihres Blogs umgeleitet werden. Ist tatsächlich eine ID übergeben worden, wird der dazu passende Permalink ermittelt und entsprechend darauf umgeleitet. Alles in allem sieht das so aus:


In der ersten Header-Zeile wird die Umleitung so eingerichtet, dass Suchmaschinen wissen, dass die Inhalte (“permanent”) auf der anderen Adresse zu finden sind. Somit kann das SEO-Potential dieser Links, falls sie irgendwo verlinkt werden, genutzt werden.

Wie erfahre ich die Short-URL eines Blogbeitrags?
Ab sofort kann jeder Blogbeitrag nach dem Schema http://ihre-shorturl.de/$ID$ aufgerufen werden, also zum Beispiel http://r4z.eu/239.
Wie die ID eines Beitrags ist, können Sie zum Beispiel im Theme mit der Funktion get_the_ID() ausgeben lassen. Zum Beispiel mit dieser Zeile innerhalb des Loops der single.php:


Short-URL zu diesem Artikel: http://ihre-shorturl.de/
28. September 2009

Bundestagswahl 2009 – Worst Case

Gestern wurde in Deutschland der 17. Bundestag gewählt. Das Ergebnis, eine Koalition aus CDU / CSU und FDP, hat die SPD hart getroffen und stellt meiner Meinung nach den “Worst Case” da. Aber vielleicht realisiert man jetzt, dass Geschichte allein keine Wähler bringt und eine umfassende Modernisierung der gesamten Partei benötigt wird.

Schwarz und Gelb haben voneinander geträumt und sich nun in einer Koalition gefunden. Das bedeutet, dass wir auch in Zukunft mit Atomenergie versorgt werden, die Soziale Marktwirtschaft immer unsozialer wird und letztendlich die proftieren, die gar nicht mehr bräuchten. Ohnehin schon niedrige Löhne werden weiter sinken und es wird viele weitere Dinge geben, die dem BWL-Studenten mit dem Millionerbe das Leben erleichtern. Es gilt also festzuhalten: Schwarz-Gelb ist nicht für alle schlecht. Nur: Des einen Freud ist des anderen Leid.

Wenn man hört, dass die SPD diesmal das schlechteste Ergebnis seit Parteigründung erzielte, muss man sich natürlich fragen, was da schief gelaufen ist. Nico Lumma sieht das Problem in der nicht stattgefundenen Mobilisierung der SPD-Wähler. Da ist sicher etwas dran, es muss aber noch weitere Gründe geben. Diese nennen zum Beispiel Cem Basman und Marc Basten, die sich eine grundlegende Modernisierung der Partei erhoffen. Dem kann ich mich nur anschließen: Gerade bei Jungwählern zieht die SPD klar den Kürzeren, das merke ich schon in meinem Jahrgang, der SPD eher mit Politik für Arbeitslose und der Einführung der Gesamtschule verbindet. Vielleicht wäre eine nähere Zusammenarbeit mit der Piratenpartei wirklich sinnvoll, um gerade auch die Aspekte der digitalen Welt im Parteiprogramm positiv zu verankern.

Es bleibt zu hoffen, dass die SPD die vier Jahre Opposition nutzt, um eine Modernisierung der gesamten Partei vorzunehmen und Programmziele näher zu defineren. Hoffentlich mit dem Ergebnis, dass der Wähler in vier Jahren realisiert hat, welche Vorzüge eine soziale Politik mit sich bringt, die sich nicht nur auf eine Einkommensklasse beschränkt. Möge Rot-Grün (und am besten noch -Orange) gestärkt zurückkommen.

26. September 2009

Die TV-Total Bundestagswahl 2009

Am 27. September wählen wir in Deutschland den 17. Deutschen Bundestag. Wie schon bei der vergangenen Bundestagswahl im Jahr 2005 gab es auch diesmal auf Pro7 die TV-Total Bundestagswahl, die neben einer Polit-Talkrunde auch per Telefonumfrage eine Stimmprognose der Wahl am Sonntag sendet. Doch “demokratisch” ist etwas anderes.

Wer die ersten Minuten der TV-Total Bundestagswahl 2009 verfolgt hat, fühlte sich schnell in ein Fußballstadion versetzt. Ein Publikum, das seine politische Meinung über abwertende “Buh”-Rufe und anerkennendes Klatschen verkündete, machte es doch an der ein oder anderen Stelle schwer, eine Diskussion zu verfolgen.
Insgesamt hatte man von allen etablierten Parteien einen Politker eingeladen, sodass sich am Ende Christian Wulff (CDU), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Franz Müntefering (SPD), Jürgen Trittin (Grüne), Guido Westerwelle (FDP) und Gregor Gysi (Linke) der gegenseitigen Diskussion stellten – und das, erfreulicherweise, sehr viel spannender als es im “Kanzlerduell” der Fall war.

Leider hat man bei der SPD meiner Meinung nach mal wieder voll daneben gegriffen. In eine Sendung, deren Zuschauer überwiegend sehr jung und daher häufig Erstwähler sind, Franz Müntefering zu schicken, ist einfach falsch. Dieser Mann hat keinen Bezug zu neuen Medien, sondern wirkt auf Jugendliche allein schon durch die Sprach- und Themenwahl eher abweisend.

Auch die Piratenpartei wurde in der Diskussionsrunde thematisiert; diesem Thema steuerten die Vertreter von CDU / CSU wie erwartet nur Unsinn bei, entweder wie Guttenberg, der kleinere Parteien gerne mal ins Lächerliche zieht oder aber wie Wulff, der voll hinter der Zensurinfastruktur steht und bis heute nicht wahr haben will, dass ein rechtssicheres Internet nicht auf Basis von dem Verlust von Grundrechten aufgebaut werden kann.

Besonders überrascht hat das Ergebnis, das interessanterweise von der Linkspartei dominiert wurde. Entweder konnte man unter Gregor Gysi also eine Revolution auslösen, oder da ist irgendetwas nicht so demokratisch gelaufen, wie in Realität wünschenswert. Die Ergebnisse zeigen leider auch, wie wenig repräsentativ solche Umfragen sind und dementieren Stefan Raabs Ankündigung, die TV-Total Bundestagswahl(umfrage) werde der echten Bundestagswahl gleichen. Denn einen solchen Zuwachs für die Linkspartei kann ich mir beim besten Willen nicht vorstelllen.

Alles in allem hätte man die Sendung meiner Meinung nach seriöser gestalten können. Das fängt an bei dem Publikum, geht über die Regie, die teilweise die Mikrofone der Redner ausschaltete, bezieht sich auf das Abstimmungssystem (wobei mir hier zugegebenerweise auch noch keine Alternative eingefallen ist) und endet bei Peter Limbourg, der einfach nicht an die Seite von Stefan Raab passt.

Die Prognose der Sendung lautet übrigens wie folgt:

  • CDU / CSU: 31,5%
  • SPD: 16,8%
  • FDP: 14,5%
  • Grüne: 14,4%
  • Linke: 16,8%

CDU und FDP würden also (glücklicherweise) keine Koalition bilden, die Große aus Schwarz-Rot gäbe es auch nicht mehr. Die Alternativen sind aber auch eher “ungewöhnlich” und thematisch wenig übereinstimmend. (Eine grafische Ansicht zeigt dieser Blogartikel.)

25. September 2009

WordPress für iPhone & iPod optimieren

Das iPhone wird immer häufiger genutzt, um unterwegs die neuesten Beiträge in abonnierten Blogs zu lesen. Hier einige Tipps, wie Sie Ihren WordPress Blog für Leser und Autoren optimieren können, die die Seite mit einem iPhone aufrufen.

iPhone Themes

Das iPhone kann zwar problemlos komplexe Webdesigns darstellen, das ständige heranzoomen und scrollen beeindrächtigt aber das Lesen. Es gibt Plugins, die iPhone-Nutzern ein gesondertes Theme anzeigen:

  • Das Plugin WPtouch ist die wohl am häufigsten genutzte Variante. Mehr als die Installtion des Plugins ist nicht nötig: Es erkennt eigenständig, ob die Seite von einem iPhone oder iPod aufgerufen wird und lässt das Theme dann auf ein iPhone-freundliches Layout umspringen, das dem einer App gleicht.
  • Das Plugin iWPhone ist eine Alternative zu WPtouch und bietet ähnliche Funktionen, wie zum Beispiel das automatische Verkleinern von zu großen Bildern.

iPhone-Tipps für Admins & Autoren

Das herkömmliche WordPress-Backend ist reichlich ungeeignet für das iPhone. Es gibt zwei Möglichkeiten, trotzdem Artikel von unterwegs zu verfassen:

  • Das WP-Plugin Mobile Admin, das das Design des WP-Admin Bereichs ähnlich wie das WPtouch-Plugin in ein iPhone-optimiertes Theme umwandelt
  • oder die von WordPress angebotene iPhone-App, die sich jedoch auf das Entwerfen, Veröffentlichen und Bearbeiten von Artikeln und Seiten beschränkt.

Was empfehlen andere?

Das Dr. Web Magazin hat die App WPtouch näher betrachtet, der Blog workshop.ch empfiehlt ebenfalls das WPtouch-Plugin. Die Wahl dürfte also recht leicht fallen.

23. September 2009

Die SPD und der einzig wahre Qualitätsjournalismus

Die SPD ist eigentlich durchaus eine Partei, die viele meiner politischen Vorstellungen in ihrem Programm hat. Netzpolitik kann die SPD aber definitiv keine betreiben, wie auch das aktuelle Vorhaben zur Rettung des Printjournalismus zeigt.

Nach Vorstellung der sozialdemokratischen Medien-Experten bringt nur die gedruckte Ausgabe einer Zeitung das ausreichende Maß an Qualität und journalistischem Fingerspitzengefühl mit sich. Wahr ist, dass Printausgaben einer Zeitung in der Regel einem Sachverhalt objektiver gegenüberstehen – oder dies zumindest sollten. Falsch ist jedoch, dass es qualitativ gleichwertige Angebote nicht auch im Internet gibt, zum Beispiel die Online-Ausgabe einer Zeitung. Außerdem streben viele Blogs nach Qualität, um Leser zu behalten und zu gewinnen.

Das Problem ist wohl, dass viele SPD-Politiker das Internet nach wie vor als eine Gefahr betrachten, die es zu bändigen gilt. In der Pressemitteilung heißt es:

Ein Verlust von Meinungs- und Angebotsvielfalt droht ebenso wie der Verlust von Qualitätsjournalismus.

Das Internet bedroht die Meinungsvielfalt? Ist es nicht eher umgekehrt, dass gerade durch die Interaktivität des Webs die Meinungsvielfalt steigt? Offenbar betrachtet man bei der SPD das Internet als eine meinungsbildende irreale Person, die stets Einfluss auf die Meinung der Internetnutzer hat.

Auch in Zukunft sollte der Konsument entscheiden können, für welche Variante er sich entscheidet. Meiner Meinung nach wird die Qualität der Inhalte im Internet auch in Zukunft weiter ansteigen, da sich Tageszeitungen immer mehr auf ihre Online-Ausgaben konzentrieren werden. Damit ist auch das Argument entwertet, demnach die Arbeitsplätze von Journalisten gesichert werden müssten. Ob man für eine Printzeitung oder eine Internetzeitung schreibt, ist egal – auch die Gehälter werden sich mit zunehmender Nutzung der Online-Zeitungen wieder einpendeln (falls es zwischen Print- und Online-Redakteuren Gehaltsunterschiede geben sollte). Ein Übermaß an Marktregulierung ist auch nicht gut.

Alles in allem ein kleiner Ausrutscher bei den Medienexperten der SPD. Vielleicht hier einfach mal ein paar JuSos zu Rate ziehen, die das Phänomen “Internet” mal erklären.

22. September 2009

Druckerkauf – Brother MFC-5890CN

Der Kauf eines neuen Druckers ist wirklich eine Qual. Mein alter Canon IP 3300 hat leider nach drei Jahren nun einen Fehler im Papiereinzug, sodass er das Papier beim Drucken nun mehr oder weniger zerreißt. Es muss also ein neuer her… und das ist wirklich keine einfache Entscheidung. Es sollte ein Multifunktionsgerät sein, das neben der Druckfunktion auch Kopieren und Scannen kann. Zudem sollte es ab und zu mal ein Foto in ansehlicher Qualität ausdrucken können. Auf Grund mehrerer PC’s im Haus wäre auch eine WLAN-Funktion von Vorteil. Und alles in allem sollte es die Preismarke von 150€ nicht überschreiten.

Letztendlich habe ich mich für ein Gerät von Brother entschieden, den MCF-5890CN (ein noch komplizierterer Name war wohl nicht zu kriegen..), musste aber bei der WLAN-Funktion einen Abstrich machen, die das Gerät nicht mitbringt. Dafür aber zusätzlich zu den oben genannten Kriterien noch eine Faxfunktion, einen Papiereinzug für’s A3-Format und vergleichsweise günstige Druckerpatronen. Und das beste: Ein Jahr mehr Herstellergarantie als nötig.

Ich hoffe also auf viele Jahre Druckvergnügen. :) Wenn das Gerät da ist, werde ich es hier eventuell noch mal genauer unter die Lupe nehmen.

Die perfekte Inhaltsangabe (summary) für den Englischunterricht


In fast allen Klassenstufen werden im Englischunterricht selbständige Inhaltsangaben von englischen Texten gefordert. Hier einige Tipps, wie die Inhaltszusammenfassung in eigenen Worten gelingt – mit wichtigen Vokabeln und Redewendungen.

Allgemeine Hinweise

  • beginnen Sie mit einem Einleitungssatz
  • benutzen Sie Ihre eigenen Worte, bringen Sie keine Zitate
  • die Zeitform ist Präsens (’simple present’)
  • Zeilenverweise sind in der Regel nicht notwendig
  • unterlassen Sie Interpretationen, Spekulationen oder Ihre eigene Meinung
  • fokussieren Sie sich auf die Hauptaspekte des Textes und bringen Sie sinnvolle Beispiele

Die richtige Methodik

Schritt 1 – die Vorarbeit

  1. lesen Sie den Text in Ruhe durch
  2. lesen Sie den Text erneut, markieren Sie nun mit einem Textmarker wichtige Textstellen
  3. notieren Sie zu einzelnen Abschnitten (z.B. Absätzen) einige Stichwörter
  4. bilden Sie zu den einzelnen Abschnitten Zwischenüberschriften
  5. kürzen Sie unwichtige Stichpunkte heraus, sodass Ihr Notizblatt nur die relevantesten Informationen enthält

Schritt 2 – der Einleitungssatz

Im Einleitungssatz informieren Sie den Leser über die Herkunft des Textes und formulieren in einem Satz die Kernaussage des Textes. Folgendes gehört in den Einleitungssatz:

  • Autor, Erscheinungsjahr, Erscheinungsort
  • Textsorte, Quelle
  • Inhaltskern, der die Aussage des Textes knapp zusammenfasst

Ein Beispiel für einen Einleitungssatz:

The text “The Great Famine”, written by Max Mustermann in 1998, wich is adapted from ‘The history of Ireland’, provides the situation of the Irish people in 1845.

Schritt 3 – der Text

Nutzen Sie, wenn möglich, ausschließlich Ihren Notizzettel, um die endgültige Inhaltsangabe zu schreiben. So haben Sie Ihre sprachliche Eigenständigkeit sichergestellt.
Beachten Sie, dass der Text im Präsens verfasst werden muss und aus ihrer Sicht, sprich in der dritten Person formuliert werden sollte.

Schritt 4 – Text überprüfen

Versetzen Sie sich in die Lage des Lesers, der den zusammengefassten Text in der Regel nicht kennt. Überprüfen Sie, ob Sie alle Kernaspekte des Textes sprachlich eigenständig wiedergegeben haben.

Wichtige Vokabeln

Es gibt einige Vokabeln und Redewendungen, die typisch für eine Inhaltsangabe sind:

  • The text (der Text) …
    • … explains (erklärt, erläutert)
    • … mentions that (nennt, erwähnt)
    • … deals with (bezieht sich auf, handelt von)
    • … describes (beschreibt)
    • … provides (stellt da)
  • The author (der Autor) …
    • … tells us about (erzählt von)
    • … assumes (geht davon aus, nimmt an)
    • … provides information about (bietet Informationen zu)
  • In the text (im Text) …
    • … we can read (können wir lesen)
    • … it says that (wird gesagt, dass)

Hilfreiche Websites im Internet (Links)

20. September 2009

Relaunch die … Dritte?

In den letzten Wochen war es ruhig hier, nun hat sich aber etwas getan: Ich habe mich vom Arthima-Theme mit einem guten Vorsatz getrennt. Zumindest fast, denn das neue Design ist zwar komplett selbst erstellt, hat aber noch einige Elemente des Arthima-Themes übernommen – zum Beispiel die H1-Überschriften, das Kommentar-Layout und die blaue Schriftfarbe für Links.
Insgesamt hat sich jedoch noch etwas mehr geändert: Zum einen wurden die Artikel von meinem Codeblog und meinem Fotoblog übernommen; beide Blogs wurden geschlossen und werden auf dieser Seite weitergeführt. Zum anderen (hier der gute Vorsatz) möchte ich nun in höherer Frequenz neue Beiträge schreiben, möglichst immer zwischen den Kategorien wechselnd. Des weiteren wurde die Seite mit dem wpSEO-Plugin OnPage-optimiert und an einer besseren Suchmaschinenoptimierung möchte ich auch festhalten, um wenigstens bei Eingabe meines Namens in Google auf erster Stelle zu erscheinen.

Es geht also weiter. Man kann den Blog nun übrigens auch über Feedburner abonnieren, eine Blogansicht findet man hier und meine Fotos kann man hier betrachten (zumindest theoretisch, diese Seiten werden in den kommenden Tagen eingerichtet).