Im vergangenen Jahr hatte ich ja schon einmal die Großmetropole London in Großbritannien besucht. Damals mit einer Jugendreiseguppe des Landkreises per Reisebus, diesmal privat mit dem Flugzeug.
Ziel war es natürlich, Dinge zu sehen, die ich bei meiner ersten Reise nicht besuchen konnte. Häufig habe ich zum Beispiel Sehenswürdigkeiten nur von außen gesehen, für eine Besichtigung aber keine Zeit gehabt. Diesmal sollte es anders werden, weswegen ich mir im Vorhinein einen detaillierten Plan zusammengestellt hatte – den ich bis auf Greenwich und Windsor Castle auch eingehalten habe.
Lange Rede, kurzer Sinn; hier sind erst mal ein paar Schnappschüsse und unten noch ein bisschen Text zu einzelnen Orten oder Sehenswürdigkeiten.

London von oben – aufgenommen von St. Paul’s

Big Ben, Westminster Station und Trafalgar Square

Kapelle vor dem Buckingham Palace
Zu Londons Museen
London ist nicht gerade die billigste Stadt. Eins muss man ihr aber lassen: Alle Museen und Ausstellungen, die ich besichtigt habe, waren kostenfrei. Dazu zählen die National Gallery, das National History Museum, das Museum of London und das British Museum. Allesamt absolut sehenswert!

T-Rex im National History Museum

Noch mal im National History Museum, aber kein T-Rex. Was es war, weiß ich leider nicht mehr
Jamie Oliver’s “Fifteen”
Um auch den kulinarischen Wert der Reise etwas anzuheben, hatte ich vorher einen Tisch in Jamie Oliver’s Restaurant Fifteen gebucht. Hatte mich zwar leider mit der Uhrzeit vertan (19:30 verstanden, war aber 9:30), man hat aber trotzdem noch einen Tisch fertigmachen können. Jamie Oliver ist sicher kein Gourmet (mit dem Anspruch habe ich das Restaurant auch nicht besucht), das Essen ist aber interessant und erfüllt ja auch noch einen guten Zweck.
So, und zum Abschluss – auch wenn wir nicht 16:50 Uhr haben – noch mal Paddington. ;)
(Mehr Fotos, wie immer, bei Flickr.)




London ist einfach großartig.
Ich war dieses Jahr auch das zweite mal in London. Diesmal aber als Austausch von der Schule aus organisiert.
Greenwich ist aber auch nicht schlecht. Vorallem das Panorama von dem Hügel aus hat was.
Leider hatte ich für Saint Paul’s Cathedral viel zu wenig Zeit eingeplant, weil ich weder mit einer deutschsprachigen Führung, noch mit einer Besteigung der Kuppel gerechnet hatte. Deswegen musste Greenwich leider ausfallen. Aber beim nächsten mal bestimmt.