5. February 2012

Venedig

Venedig ist eine der Städte, die man in seinem Leben einmal (oder auch mehrmals) besucht haben sollte. Über Himmelfahrt bin ich für drei Tage in die Lagunenstadt nach Italien verreist; drei Tage, um eine der bekanntesten Städte Europas kennen zu lernen.
Da die Idee dieser Reise erst recht spät kam, Direktflüge von Hannover nicht mehr verfügbar waren und die Bahn einen akzeptablen Preis anbot, ging es also mit dem Zug nach Venedig. Bis Göttingen mit der Bummelbahn (resp. der Regional-Bahn), dann mit dem ICE bis München und in einem Schlaflagen über Villach nach Venedig.

San Marco : Venedig

Morgens um halb Neun war die Ankunft in Venedig. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Vaporetto, die in Venedig als öffentliche Verkehrsmittel auf dem Canal Grande und einigen anderen Wassergassen verkehren, in den Stadtteil „San Marco“, in dem unser Hotel in der Nähe des Markusplatzes angesiedelt war.
Der Markusplatz ist der größte Platz in Venedig und zugleich Ausgangspunkt für die Besichtigung vieler weiterer Sehenswürdigkeiten: den Dogenpalast, die Basilika St. Markus und den Campanile. Abends kann der Besucher die herrliche Atmosphäre des Markusplatzes im Café Florian genießen, die Preise sind allerdings „venezianisch“.

Venedig

Ein weiterer, unbedingt sehenswerter Stadtteil, ist San Polo. San Polo beherbergt nicht nur die weltbekannte Rialtobrücke, sondern auch einen herrlichen Markt, der neben frischem Obst eine große Auswahl von Meerestieren anbietet.

Fischmarkt, Rialto - Venedig

Alles in allem hat sich die Reise nach Venedig gelohnt. Ob der Canal Grande, die Rialtobrücke oder der Markusplatz: Venedig hat zurecht mehrere tausend Touristen täglich. Wer in Venedig übernachtet, sollte unbedingt morgens früh aufstehen – wenn die Tagesgäste noch nicht da sind, lassen sich tolle Fotos vom Markusplatz, dem Fluss der der Rialtobrücke schießen. Gleiches gilt für späte Nachtstunden.

Weitere Fotos von der Reise gibt es im Fotoalblum bei Flickr.

Comments

  1. Mona says:

    Finde das zweite Bild echt wunderschön! So richtig malerisch gelegen scheinen die roten Häuser, die das türkisfarbene Wasser einrahmen. Der Markusplatz scheint seltsam leer. Habe den voller, voller Tauben! in Erinnerung, als ich damals da war, ich glaube, das war 2001, also lange her :)

  2. Venedig lagune says:

    Einer der wenigen Orte, wo Ich mag den Rest meines Lebens verbringen würde.

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