Mit “A Quantum of Solace” – “Ein Quantum Trost” entstand der erste James Bond, der an einen Vorgänger anknüpft, nämlich an “Casino Royale”. Seit dem 6. November ist der in den deutschen Kinos zu sehen; Hauptdarsteller James Bond wird wie beim Vorgänger von Daniel Craig verkörpert.
Der Film beginnt mit einer rasanten Verfolgungsjagd in Italien und hier wird deutlich, wie gut moderne Filmtechnik in die 007-Reihe passt. Der von Bond im Film “Casino Royale” gefangengenommene Mr. White wird im Kofferraum eines hinterher nicht mehr ganz fahrtauglichen Wagens nach Siena gebracht, kan dort bei einem Verhör mit Hilfe von Komplizen jedoch fliehen.
Im Laufe von Bonds Rachefeldzug wird er vom Dienst suspendiert und kennt, als er zurück nach Englans gebracht werden soll, eine Mitarbeiterin des britischen Konsulats näher kennen, die im späteren Verlauf jedoch in Öl ertränkt wird.
Alles in allem ist der Film sehr auf Action aufgebaut. Für Liebhaber von Filmen, denen man mit den eigenen Augen nur schwer folgen kann, ein Muss. Leider ist die Handlung bei all dem etwas zu kurz gekommen; auch die Länge (mit 106 Minuten der bislang kürzeste Bond) überzeugt nicht. Nicht der Film des Jahres, aber durchaus sehenswert.
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