7. February 2012

Googles nächster Schritt zur Macht

Ein weiterer, taktisch sicher sinnvoller Schritt in Googles angestrebtem Imperium: Ab heute weist ein kleiner Link auf der Google-Homepage auf den neuen Browser “Chrome” hin – Selbstverständlich auch ein Produkt von Google. Ich nutze derzeit den Firefox-Browser zum Surfen, habe mir aber probehalber mal den Chrome-Browser heruntergeladen und stelle fest: Chrome ist mehr als konkurrenzfähig.

Google hat es mal wieder geschafft, die Bedienung einfach, den Umfang aber groß zu halten. Dem Browser fehlt es nach meinen ersten Eindrücken an nichts: Läd schnell, kann über Tabs verschiedene Websites gleichzeitig aufrufen und hat eine automatisch erstellte Favoriten-Liste. Auf kurz oder lang braucht man nicht viel mehr.
Ein weiterer Vorteil: Der Browser setzt CSS richtig um, zumindest so, wie man es von Firefox oder Safari gewohnt ist. Aber den Internet-Explorer habe ich so wie so schon von meinem Computer verbannt, da gibt es genügend bessere Alternativen.

Google beginnt immer mehr, das Web zu regieren. Ein eigener Browser kommt da natürlich gelegen. Ich will nichts unterstellen, aber das Wissen, wer wo surft, kommt Google sicher gelegen.

Bei CHIP gibt es eine Funktionsübersicht, eine Foto-Strecke und natürlich den Browser zum Download.

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