Das Internet hat sich seit seiner offiziellen Entstehung 1993 von einem rein informativen in ein Mitmach-Medium entwickelt. Heutzutage haben die großen Zeitungen nicht nur eine Homepage, auf der man aktuelle Nachrichten nachlesen kann, nein, sie bieten auch vollständige Communty-Verzeichnisse an; ein gutes Beispiel hierfür ist Webnews, auf der Seite kann jeder sein eigenes Profil anlegen, sich Gruppen anschließen oder sogar selbst zum Reporter werden.
Twitter ist ein Web 2.0 Projekt, in dem jeder einen Mini-Blog führt. In maximal 140 Zeichen pro Update kann jeder User seine RSS-Abonnenten über seine aktuellen Aktivitäten auf dem Laufenden halten, gerne auch vom Handy aus.
In der Blogsphäre ist Twitter in letzter Zeit jedoch häufig kritisiert worden: Viele Internetnutzer sehen hinter Twitter keinen Sinn und möchten ihre Zeit nicht damit verschwenden, in Einzeilern aus ihrem Leben zu berichten.
Ich selbst möchte den Sevice erst einmal ausprobieren und habe mir daher vor einer Woche einen Account registriert und habe heute damit angefangen, zu “twittern”. Unter https://twitter.com/MR93 lässt sich meine Seite abrufen und abonnieren. Für den Relaunch von www.nachrichten-board.de habe ich geplant, dass jeder seine Twitter-Seite in sein Profil einfügen kann – denn ich verstehe unter Web 2.0 auch, dass sich Webseiten unterinander vernetzen.
Eigentlich sollte man denken, dass Hilfsgüter so schnell wie möglich ausgeteilt werden sollten, aber wie so häufig bereitet das Regime in Birma mal wieder Probleme: Die extrem eingeschränkte Pressefreiheit wird mal wieder ausgenutzt und denen, die noch über ein TV-Gerät verfügen, wird weiß gemacht, die Hilfsgüter seien vom Militär selbst herangeschafft worden, die Regierung kümmere sich also.
Der Harz bietet viele interessante Gegenden und ist nach der Wende 1989 für jeden ein zugängliches und bestimmt erlebnisreiches Reiseziel. Sowohl für Touristen als auch für Einheimische wurde die sogenannte Harzer Wandernadel entworfen, die in der Version von 2007 mehr als 200 Stempelstellen aufzeigt. Die Stempel können zu Fuß und teilweise auch mit dem Fahrrad erreicht werden, die Standorte sind meistens Aussichtspunkte, Gewässer, Berggipfel oder bekannte Gebäude.